Diese Seite gibt in Kürze einen Einblick in unsere Konzeption:
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Konzeption Kinderkrippe

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und hilft zu leben“

Der Übergang vom Elternhaus in die Krippe bedeutet sowohl für das Kind als auch für die Eltern eine einschneidende Veränderung. Um diesen Prozess erfolgreich zu begleiten, orientieren wir uns am Berliner Modell, das aus 4 Stufen besteht:

  • in den ersten 3 Tagen verbringt das Kind jeweils ca. 2 Stunden mit Mama oder Papa in der Einrichtung, das Kind entscheidet über die Nähe zur Erzieherin
  • am 4. Tag erster Trennungsversuch, die Eltern bleiben aber in der Nähe
  • hat alles gut geklappt, übernimmt die Erzieherin auch das Wickeln; das Kind bleibt bis maximal mittags in der Krippe
  • hat das Kind die Erzieherin als Vertrauensperson anerkannt, bleibt es für eine bestimmte Zeit ohne die Eltern in der Krippe

„Erzähle und ich vergesse. Zeig mir und ich erinnere mich. Lass es mich selber tun und ich verstehe.“

Kinder erfahren gerade in diesem Alter die Welt durch schmecken, fühlen und tasten. Das Gefühl der Geborgenheit spielt dabei eine wesentliche Rolle.

  • durch verschiedene Rituale beim Wickeln und der Pflege (z.B. Kitzelspiele, Massagebälle, Lieder, Fingerspiele, …)
  • regelmäßige Rituale (z.B. Spaziergänge, gemeinsame Brotzeit, Lieder, Sprüche und Gebete, …)
  • selber Mahlzeiten einzunehmen, selbst auf die Toilette zu gehen, erste eigene Schritte machen helfen dem Kind, die für ihn notwendigen Erfahrungen selbst zu machen.

„Der Raum als dritter Erzieher“

Räume geben den Kindern Geborgenheit, sollen aber auch zu Herausforderungen anregen. Unter Raum verstehen wir dabei nicht nur den Gruppenraum an sich, sondern auch die Umgebung:

  • unser Gruppenraum verfügt über eine Vielzahl von Spielzeugen, die die Kinder animieren
  • wir unternehmen regelmäßig Spaziergänge in der Umgebung, dabei stehen uns auch Wägen für unsere „ganz Kleinen“ zur Verfügung oder falls ein Kind mal eine Pause braucht
  • wir verfügen über einen eigenen Rückzugsbereich für die Kinder, damit diese ihren individuellen Schlafbedürfnissen nachkommen können
  • wir haben einen eigenen abgegrenzten Außenbereich

„Mama und Papa, schaut mal“

Damit wir mit Ihnen über Ihr Kind sprechen können:

  • dokumentieren wir die Entwicklungsschritte sorgfältig
  • fertigen wir für jedes Kind ein Portfolio an
  • nehmen wir uns viel Zeit für Gespräche mit Ihnen